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Dr. Barbara Haehner
Zahnärztin

Rathausgasse 1
89160 Dornstadt

Tel:  +49 (7348) 407645
Fax:  +49 (7348) 407649

Stellenangebot

Schlechte Zähne, schlechte Prognose18.06.2014| Praxis

Pathomechanismen bei fortgeschrittener Nierenkrankheit könnten kardiovaskuläre Ereignisse begünstigen, wenn die Zahnhygiene schlecht ist[mehr]

Praxis

Tipps zur Babyzahnpflege18.09.2013| Praxis

Informationen für Eltern über Prophylaxemaßnahmen beim Kleinkind[mehr]

Praxis

Manches Obst macht Pillen toxisch26.06.2013| Studien

Nicht nur die Grapefruit kann eine Arzneimittelintoxikation bewirken, sondern auch andere Früchte der Citrus-Gattung.[mehr]

Studien

Innovationen auf dem Prüfstand19.09.2012| Praxis

Die aktuellen zahnmedizinischen Innovationen werden von Experten auf den Prüfstand gestellt.[mehr]

Praxis

Zahnarztangst19.07.2012| Studien

Patienten packen ihre Angst an der Wurzel[mehr]

Studien

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Wechseljahresbeschwerden ohne Hormone lindern?

Viele Frauen suchen bei Wechseljahresbeschwerden nach hormonfreien, möglichst natürlichen Optionen. Yoga, Qigong, Akupunktur und pflanzliche Präparate werden häufig genutzt. Viele Anwenderinnen stellen sich die Frage, ob ihre Wirksamkeit gut belegt ist. Yoga kann körperliche und psychische Wechseljahresbeschwerden positiv beeinflussen. Eine aktuelle Studie weist darauf hin. Auch bei Schlafproblemen gibt es Hinweise auf einen Nutzen. Qigong zeigte ebenfalls Verbesserungen bei Schlaf, Angst, Depression, körperlichen und urogenitalen Beschwerden sowie der Lebensqualität.

Auch Akupunktur kann bei Schlafstörungen während der Menopause hilfreich sein, dies zeigen ebenfalls entsprechende Untersuchungen. Ob Akupunktur zusammen mit chinesischer Kräutermedizin besser als Schlafmittel wirkt, bleibt dagegen offen: Eine Analyse deutet zwar darauf hin, die Studienqualität reicht jedoch nicht für eine verlässliche Bewertung. Auch für Angst und Depression fehlen belastbare Daten.

Isoflavone aus Soja oder Rotklee können in einer speziellen Dosierung Hitzewallungen in der Peri- und Postmenopause abschwächen. Bei perimenopausalen Frauen wurden zudem Verbesserungen von Müdigkeit, Angst und depressiven Symptomen beobachtet; nach der Menopause könnte auch der Schlaf profitieren. Positive Ergebnisse gibt es auch für Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt. Eine Metaanalyse zeigte nach zwölf Wochen Verbesserungen der Wechseljahresbeschwerden sowie von Angst und Depression.

Eine große Studie ergab zudem keinen Hinweis auf ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Bei weiteren pflanzlichen Mitteln ist die Evidenz bislang zurückhaltend. Einzelne Studien deuten auf Vorteile von Johanniskraut bei Schlafproblemen und Salbei gegen Hitzewallungen hin. Auch Bockshornklee, Erd-Burzeldorn, Riesenfenchel und Ginseng wurden untersucht und zeigten teilweise positive Effekte auf einzelne postmenopausale Beschwerden.

Utz, S. et al.
Komplementärmedizinische Therapieempfehlungen bei peri- und postmenopausalen Beschwerden
Die Gynäkologie 6/2026

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